Die Geschichte hinter Unheard

Warum wir eine Plattform gebaut haben, die es technisch unmöglich macht, den Autor eines Feedbacks zu identifizieren.

Unsere Mission

Mitarbeiter in deutschen Unternehmen haben Meinungen, Ideen und Frustrationen — aber sie teilen sie auf dem Flur, nicht im Meeting. Bestehende Feedback-Tools sind entweder nicht wirklich anonym (Schreibstil, Metadaten und Timing können Personen identifizieren) oder liefern bereinigte Daten, mit denen HR nichts anfangen kann. Das Ergebnis: Unternehmen treffen Entscheidungen auf Basis von Stille, und Mitarbeiter fühlen sich ungehört.

Unheard existiert, um jedem Mitarbeiter in Deutschland eine Stimme zu geben, die wirklich sicher ist — und jedem Unternehmen das ehrliche Feedback, das es braucht, um ein besserer Arbeitsplatz zu werden. Wir glauben, dass echte Veränderung mit echter Ehrlichkeit beginnt. Und echte Ehrlichkeit braucht echte Anonymität.

Deshalb haben wir Unheard gebaut: eine Feedback-Plattform, bei der jede Nachricht durch eine KI läuft, die Schreibstil, Vokabular und Dialektmerkmale vollständig neutralisiert. Nicht als Feature, sondern als Architektur. Technisch unmöglich, den Autor zu identifizieren — das ist unser Versprechen.

Woran wir glauben

Anonymität ist nicht verhandelbar

Echte Anonymität, nicht Pseudonymität. Unsere KI neutralisiert jeden sprachlichen Fingerabdruck — damit niemand herausfinden kann, wer geschrieben hat. Keine Kompromisse, keine Hintertüren.

Feedback muss zu Veränderung führen

Daten sammeln reicht nicht. Unheard clustert Feedback in Themen, priorisiert Handlungsfelder und liefert konkrete Insights. Damit aus Worten Taten werden.

Vertrauen ist das Produkt

Transparenz, DSGVO by Design, deutsche Server und veröffentlichte Berichte über unseren Umgang mit Daten. Vertrauen entsteht nicht durch Versprechen, sondern durch Architektur.

Der Gründer

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Gründer & CEO

Ich habe Unheard gegründet, weil ich selbst erlebt habe, wie es sich anfühlt, in einem Unternehmen nicht gehört zu werden. Feedback-Runden, in denen alle nicken. Jahresgespräche, in denen niemand die echten Probleme anspricht. Exit-Interviews, in denen plötzlich alles rauskommt — zu spät.

Mir wurde klar: Das Problem ist nicht mangelnder Wille. Das Problem ist mangelnde Sicherheit. Solange Mitarbeiter Angst haben müssen, dass ihre Worte auf sie zurückfallen, werden sie schweigen. Und solange sie schweigen, tappen Unternehmen im Dunkeln.

Unheard ist meine Antwort darauf. Eine Plattform, die Anonymität nicht verspricht, sondern technisch garantiert. Weil ich glaube, dass jedes Unternehmen besser wird, wenn es wirklich zuhört — und jeder Mitarbeiter es verdient, gehört zu werden.

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